Achtsamkeit in den sozialen Netzwerken

Wie kommuniziert man eigentlich „achtsam“ bei Facebook, Twitter, Instagram und Co.? Diese spannende Frage war der Titel eines Kurzworkshops, den ich im Januar beim Forum Stiftungskommunikation 2019 des Bundesverbands deutscher Stiftungen in Berlin geben durfte.

Bild: René Thannhäuser (Bundesverband deutscher Stiftungen)

Die elf Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus verschiedenen Stiftungen in ganz Deutschland erfuhren, dass Achtsamkeit in sozialen Netzwerken bereits bei der Auswahl der Inhalte anfängt und bei der Frage: Was interessiert meine Abonnentinnen und Abonnenten wirklich? Mit welchen Inhalten biete ich meinen Zielgruppen einen echten Mehrwert?

Fast noch wichtiger als die geposteten Inhalte ist der Dialog. Sprich: Nur, wenn ich mich mit Fragen, Antworten und Argumenten in die Diskussion in sozialen Netzwerken einbringe, kann ich auch eine aktive und mir zugewandte Community erwarten. Doch wie schaffe ich das, wenn ich nicht den ganzen Tag Zeit für Facebook und Twitter habe? Und wie gehe ich mit Trollen oder schlimmstenfalls Hassbotschaften um?

Bild: René Thannhäuser (Bundesverband deutscher Stiftungen)

All diese Fragen wurden diskutiert und schließlich beantwortet. Die drei Stunden vergingen wie im Flug und es wurde klar, dass beim Thema Stiftungskommunikation über soziale Netzwerke noch viele Fragen offen sind, beispielsweise: Auf welchen Kanälen sollte ich eigentlich kommunizieren? Diese Frage wiederum lässt sich nicht pauschal beantworten, sondern ist Teil der Kommunikations- und Social Media-Strategie einer jeden Institution. Zur Erarbeitung einer solchen Strategie biete ich Inhouse-Tagesworkshops an.

Falls auch Sie mehr über Achtsamkeit in den sozialen Netzwerken wissen und ggf. ebenfalls die dreistündige Schulung als Inhouse-Angebot buchen möchten, melden Sie sich gerne bei mir.