Vom Blog zum eigenen Unternehmen: Meine Geschichte im Podcast „Stille:zeit“

„Was als Nebenjob begann, nahm irgendwann immer mehr Raum ein.“

In seinem Podcast „Stille:zeit – Zukunft ruft an“ porträtiert der evangelische Klinikpfarrer und Schweige-Coach Stefan Hund Menschen, die in der zweiten Hälfte ihres beruflichen Lebens etwas ganz anderes machen als vorher. Bei manchen war ein Schicksalsschlag Ursache für den Berufswechsel, bei manchen einfach eine gute Geschäftsidee. Der Podcast gewährt auch persönliche Einblicke in das Leben und die Gedanken der Protagonisten.

„Vom Inhaber einer PR-Agentur zum Maßschneider“ oder „Von der Nonne zur Finanzunternehmerin“ heißen etwa die einzelnen Folgen. Sie sollen Mut für eine berufliche Veränderung machen und tun das auch: Denn niemand der Interviewten möchte in den alten Job zurück. 😉

Als Stefan Hund mich fragte, ob auch ich „MUTivatorin“ sein möchte, war ich direkt überzeugt. Folge 24 heißt daher nun „Von der Ministerialbeamtin zur selbstständigen Unternehmerin“ und kann bei iTunes (kostenlos) abgerufen oder auch direkt hier angehört werden:

In den rund 20 Minuten erzähle ich unter anderem,

  • warum meine fast zwei Jahrzehnte als Beamtin und mein „Zickzack-Lebenslauf“ heute Sinn ergeben,
  • welche Unterstützung ich beim Weg in die Selbstständigkeit hatte – und wo mir Unterstützung fehlte
  • und warum ich eine Fee, die mir die Möglichkeit gäbe, in die Vergangenheit zurück zu gehen, sofort wieder wegschicken würde.

„Ich hätte nicht gedacht, wie sehr die Entscheidung für das Unternehmertum auch mein Privatleben beeinflussen würde.“

„In Deutschland fragen viel zu viele, was alles schief gehen könnte, 
statt es einfach mal zu machen.“

Viel Spaß beim Hören!